text:graessepreussen603
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| - | ====== Die Staufenburg und ihre Sagen ====== | ||
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| - | Nach Gottschalk, Ritterburgen Bd. IV. S. 3 etc. | ||
| - | Fischer, Burgvesten der Preuß. Monarchie Bd. III. S. 33 etc. | ||
| - | Hoffmann, Burgen des Harzes S. 112 etc. | ||
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| - | Es ist eine bekannte Sage, daß die Abgeordneten des deutschen Reiches, als sie Kaiser Heinrich I. oder dem Finkler die Nachricht von der auf ihn gefallenen Wahl zum deutschen König überbrachten, | ||
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| - | Seit dieser Zeit hat die Staufenburg ziemlich lange wenig von sich reden machen, sie kam an die Herzöge von Braunschweig, | ||
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| - | Am Hoflager des Herzogs Heinrich des Jüngern((Eine andere Volkssage bei Kuhn und Schwarz S. 188 trägt diese Sage auf den Kaiser Heinrich den Finkler selbst über.)) zu Wolfenbüttel lebte als Gesellschafterin seiner Gemahlin das Fräulein Eva von Trotha, des kurbrandenburgischen Marschalls Adam von Trotha Schwester, ein schönes und liebenswürdiges Mädchen. Dieselbe zog die Augen des Herzogs auf sich und bald entstand zwischen beiden ein Liebesverhältniß. Zwar ward dasselbe geheim gehalten, allein es gelangte doch zur Kenntniß der Herzogin Maria, die zuerst ihren Gemahl mit Bitten und Vorwürfen zu bewegen suchte, von diesem Liebeshandel abzustehen und zu ihr zurückzukehren, | ||
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