text:graessepreussen489-13
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| - | ====== Der falsche Friedrich auf dem Kiffhäuser ====== | ||
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| - | Nach Gottschalk Bd. II. S. 273. | ||
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| - | Der plötzlich in Italien erfolgte Tod des großen Kaisers Friedrich I. gab Veranlassung zu der Sage, daß er nicht wirklich todt sei, sondern noch immer unsichtbar umherwandele. Dies benutzend, fanden sich auch nach seinem Tode wirklich mehrere Gauner ein, welche sich für ihn ausgaben, aber wenig Glück machten. Der Letzte von ihnen trat im Jahre 1546 auf. | ||
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| - | Er war seines Standes ein Schneider aus Langensalza. Dieser gerieth auf seinem Wanderleben auf den Kiffhäuser, | ||
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| - | Ein Graf Günther von Schwarzburg ließ aber den kaiserlichen Schneider beim Kopfe nehmen, ins Gefängniß setzen und bedeuten, daß es zwar Jedermann, selbst einem Schneider freistehe, sich bis zum Kaiser aufzuschwingen, | ||
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