text:gau080
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| - | ====== Der Rüde an der Wupper ====== | ||
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| - | Heinrich Hermann Adolf Fick | ||
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| - | Nicht weit von Solingen liegt an einer der schönsten Stellen des Wuppertales in der Gemeinde Höhscheid die Ortschaft Rüden. Laß dir erzählen, woher der Name kommt! | ||
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| - | Es war in der Christwoche des Jahres 1424, da rief das Hifthorn des Herzogs Adolf die bergischen Ritter zur Jagd hinaus in den Wald. Ein herrlicher Wintertag war's. Dicht lag der Schnee, die helle Wintersonne spiegelte sich in den Eiszapfen, die an den Bäumen hingen, daß sie glänzten und glitzerten gleich tausend und abertausend Diamanten. Die Jagd war ergiebig, und der laute Ruf der Jäger klang jubelnd aus den Gründen wider. | ||
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| - | Als indes am Abend die Ritter und Knappen zu gemeinsamer Heimkehr sich zusammenfanden, | ||
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| - | Als er unter der sorgfältigen Pflege der Seinigen genesen war, ließ er hoch oben auf dem Felsen einen riesengroßen Rüden aus Stein aufstellen, damit alle, die vorübergingen, | ||
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| - | »Längst stürzt' | ||
| - | Doch heißt noch heut am Rüden die Stelle, wo er stand.« | ||
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