text:die_acht_brunos
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| - | ====== Die acht Brunos ====== | ||
| - | Chr. Spangenberg Quernfurtische Chronik 1590. 4. S. 134-138. | ||
| - | Casp. Schneider Beschreib. von Querfurt S 14 - 16. | ||
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| - | Zu alter Zeit herrschte Graf Gebhard mit seiner Gemahlin auf dem Hause [[geo: | ||
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| - | Das Weib nahm es auf sich, und trug mit dem frühesten die Kinder aus der Burg. Nun war aber eben damals des Grafen Bruder, der heilig Bruno, mit dem Tage ins Feld gegangen, sein Gebet zu thun. Als er unterm Berge, bei dem schönen Quellbrunnen (hernach Brunsbrunnen genannt) hin und her wandelte, stieß ihm das Weib auf, und eilte stracks ihres Weges dahin, als fürchtete sie sich; im Vorübergehen hörte Bruno die Kindlein im Kessel unter ihrem Mantel winseln. Er wunderte sich und fragte: was sie da trüge? Ob nun gleich das Weib sagte: „junge Wölferlin oder Hündlein" | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 2, S. 366-369, 1818// | ||
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