text:96_den_letzten_hole_der_teufel
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende ÜberarbeitungNächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| text:96_den_letzten_hole_der_teufel [2021/08/26 16:02] – ewusch | text:96_den_letzten_hole_der_teufel [2023/04/07 21:17] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | ====== Den Letzten hole der Teufel ====== | ||
| - | S. Greß a. a. O. S. 106 fg. | ||
| - | |||
| - | Bis zum J. 1642 hausten zu Uhlstedt die Herren von Kochberg, in diesem letztgenannten Jahre starb ihr Geschlecht auf folgende Weise aus. Der Ritter Georg Eckert von Kochberg war mit andern Rittern in Kahla zu einem Schmause gewesen und sie hatten dort weidlich gezecht, gespielt und sich lustig gemacht. Als es Abend ward, bestiegen sie, des edlen Weines voll, ihre Rosse, um in ihre Heimath zurückzukehren, | ||
| - | |||
| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 400; [[https:// | ||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
text/96_den_letzten_hole_der_teufel.1629986528.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
