text:937._herrgottsritte
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| - | ====== Herrgottstritte ====== | ||
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| - | In der schwäbischen Alb, im Aalbuch, über Heubach, liegt die Burgruine Rosenstein, auf einem steilen und schroffen Felskegel, der dennoch von wildem Rosengesträuch dicht überwachsen ist. In ihrer Nähe ist eine tiefe Höhle, die Scheuer geheißen, die sich eine halbe Stunde durch den Berg hindurch erstrecken und mit der Burg in Verbindung gestanden haben soll, So soll auch auf dem nahen Hohberge eine Stadt, Hochstadt, oder Hochstädt vordessen gestanden haben, die mit der Burg durch eine lederne Brücke verbunden war, gerade wie auch die Burgen Kalenberg und Burgstall bei Friedingen an der Donau. | ||
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| - | Auf Burg Rosenstein, gegenüber dem Scheulberg, hat Christus der Herr gestanden, und der Teufel zeigte ihm von da alle Herrlichkeit der Welt, und wollte, daß Christus niederfalle und ihn anbete – also geht die Sage. Aber Christus warf den Versucher in die nahe Teufelsklinge, | ||
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| - | Auf dem Scheulberg wachsen nahe dem Herrgottstritt Wetterkräutlein, | ||
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