text:893_das_bergmaennlein_auf_dem_hochwalde
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| - | 893) Das Bergmännlein auf dem Hochwalde. | ||
| - | Nach Gräve S. 130. sq. Winter in d. Const. Z. 1854. Nr. 208. | ||
| - | Auf dem Hochwalde, welcher bekanntlich eine der schönsten Aussichten vom Oybin gewährt, und in dessen Boden sich nach den Sagen der Wahlen kostbare Edelsteine befinden sollen, geht zu Zeiten, meist am heiligen Abend des Weihnachts-, | ||
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| - | Einst lebte zu Olbersdorf ein gewisser Jacob Sahrer, den Einige den frommen Jacob, Andere den hinkenden Boten nannten, weil er seit der Schlacht auf dem weißen Berge an einer Kugel laborirte, die ihm als kaiserlichem Reitersmann das Knie zerschmettert hatte, und ihn zum ewigen Hinken verurtheilte. Er war im ganzen Dorfe beliebt, und besonders wegen seiner frommen Gesinnung – etwas Seltenes bei einem alten Soldaten – hochgeachtet, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 301; [[https:// | ||
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