text:869._wilden_heeres_spuk
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| text:869._wilden_heeres_spuk [2024/01/19 08:38] – angelegt ewusch | text:869._wilden_heeres_spuk [2024/03/03 18:30] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | [[sagen: | ||
| - | **[[buch: | ||
| - | [[sagen: | ||
| - | ====== Wilden Heeres Spuk ====== | ||
| - | |||
| - | Einst ritt ein vornehmer Reiter zur Nachtzeit zwischen Ober-Hochstadt und Burgsalach längs der Teufelsmauer seine Straße hin, da begann sein Pferd zu schnauben und zu schlagen und närrische Kapriolen zu machen, denn es sahe etwas, was der Reiter nicht sah, weil Tiere, vornehmlich Pferde, Esel und Hunde, Geister und Gespenster sehen, als welches schon die Eselin Bileams bewahrheitete. Es mochte wohl die Höllenpferde wittern und erblicken, auf denen das wilde Gejaig dahinfuhr. | ||
| - | |||
| - | Im dicken Walde Harleslohe in der Gegend von Theilenhofen und Rittern ist aller Spuk und Greuel des wilden Heeres bald nah, bald fern zur Nachtzeit vernommen worden, ja einem Bauer begegnete das Heer am hellen Tage in Gestalt von Schatten, die von fern auf ihn zukamen, Jäger mit Saufedern, zu Roß, Treibknechte, | ||
| - | |||
| - | Zu Heidenheim saß der Zolleinnehmer, | ||
| - | |||
| - | // | ||
| - | * // | ||
| - | * // | ||
| - | |||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
text/869._wilden_heeres_spuk.1705649934.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
