text:81_das_brod_mit_harten_thalern
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| - | 81) Das Brod mit harten Thalern. | ||
| - | S. Börner, Volkssagen aus dem Orlagau. Altenb. 1838 S. 235 fg. | ||
| - | Einst gingen zwei Bauerweiber, | ||
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| - | Backt doch ein Brod | ||
| - | Auch mir in meiner Noth, | ||
| - | Groß oder klein, | ||
| - | Am Besten wie ein halber Mühlstein. | ||
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| - | „Ach, liebe Frau! wir haben selbst Mäuler genug zu füttern!“ lautete die Antwort der Bäuerinnen, | ||
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| - | Nach drei Tagen machten nun jene Weiber denselben Weg ins Holz. Da fiel ihnen das Brod ein: „wird es denn das Waldweibchen geholt haben?“ sie sahen nach, aber die ihnen so schwer gewordene Gabe lag noch unangerührt, | ||
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| - | Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 388; [[https:// | ||
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