text:78._die_steine_bei_reidenitz_und_parchnitz
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| - | ====== Die Steine bei Reidenitz und Parchnitz ====== | ||
| - | Nach Beckmann, Th. I. S. 375. | ||
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| - | Bei dem Dorfe Reidenitz nicht weit von dem Amte und Städtlein Zehden, auf der Spitze des daselbst befindlichen Berges gegen die Mühle zu, liegt ein sehr großer Stein, auf welchem eine menschliche Fußtapfe einer Person von etwa zehn Jahren und als wenn es der linke Fuß wäre, tief eingedrückt, | ||
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| - | In eben dem Amte Zehden in einem Busch und Hegeholz, die Parchnitz genannt, liegt ein mittelmäßiger Stein, welchen man die Kuhtrappe nennt, und nach Aussage des Zehdenschen Amtsbuches zu einem Grenzstein, die Felder von Zehden, Lubbichow und Parchnitz zu unterscheiden dient. Er hat den Namen von einer darauf befindlichen und wohlausgehauenen Kuhtrappe, neben welcher auch eine Hundetrappe, | ||
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