text:771._das_tolle_dittis
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| - | ====== Das tolle Dittis ====== | ||
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| - | Zwischen der Milseburg und der hohen Rhön liegt ein wohlhabender Ort, Ditges, in der Volkssprache Dittis genannt, von dessen Einwohnern sich die Nachbarn in der Runde viel seltsame Schnurren und Schnaken erzählen. Der ganze Ort dient dem Volkswitz der Rhönbewohner seit langen Jahren zur Zielscheibe, | ||
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| - | Die Dittisser mögen sich sträuben, wie sie wollen, gegen die ihnen aufgebürdeten Lalenstreiche, | ||
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| - | Tall Dit-tis, Tall Dit-tis eu Nårrn.\\ | ||
| - | Dies heißt: Tolles Ditges! Tolles Ditges! Ihr Narren!\\ | ||
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| - | Wie es aber gekommen ist, daß das Dittisser Geläute diesen spottenden und verhöhnenden Klang angenommen, mag wohl seinen Grund im Kirchenbau zu Ditges haben, von dem auch eine Sage geht; denn als die Kirche zu Dittis erbaut wurde, ging allerlei absonderlich Komisches dabei vor. Die Kirche war zwar erbaut, aber die Fenster waren vergessen, und so kam es, daß niemand vor Dunkelheit darin sehen konnte. Lange ward hin und her beraten, wie es wohl anzufangen sei, den Tag in die Kirche zu bringen, und endlich nach langer Beratung in einer Dittisser Volksversammlung wurde beschlossen, | ||
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| - | Von den Weiberstühlen beim Kirchenbau, von den Steuersimpeln, | ||
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