text:764_die_sage_vom_rabensteine_in_budissin
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| - | ====== Die Sage vom Rabensteine in Budissin ====== | ||
| - | Oberl. Scholze bei K. Klar, die helle Sagenzelle. Löbau o. J. in 18. S. 3. sq. | ||
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| - | Noch vor wenig Jahren sah man vor dem Hauptthore der Stadt [[geo: | ||
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| - | Einst soll ein [[typ: | ||
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| - | Nicht lange dauerte es, so ward die [[typ: | ||
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| - | Ihren Verderber aber ließ es keine Ruhe, er klagte sich selbst an und konnte den Augenblick, wo sein schuldbeladenes Haupt sein doppeltes Verbrechen sühnen sollte, kaum erwarten. Das finstere Gewölbe des Rabensteins umschloß auch seinen [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 154; [[https:// | ||
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