text:703_die_teufelskammer_in_der_pfarre_zu_brambach
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| - | ====== Die Teufelskammer in der Pfarre zu Brambach ====== | ||
| - | Bearbeitet von Julius Schanz; | ||
| - | metrisch behandelt von Fr. Rödiger. | ||
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| - | In die Pfarre zu [[geo: | ||
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| - | Zuletzt frug er: „Wie lehrt man in [[land: | ||
| - | Die Gedanken des Pfarrers verwirrten sich immer mehr, und es litt ihn nicht mehr am Orte; er mußte sein Schlafgemach verlassen und konnte nie bis an sein Ende wieder darin schlafen. | ||
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| - | Die Geschichte ward bald ruchbar im Lande und es wollte sich nach des Pfarrers Tode Niemand zur Verwaltung seines Pfarramts finden lassen, als zu [[geo: | ||
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| - | Schon in der ersten Nacht erschien der verrufene Besuch und das Examen begann wie bei dem seligen Herrn [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 94; [[https:// | ||
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