text:700_sage_vom_heiligen_brunnen_auf_dem_kapellenberg
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| - | 700) Sage vom heiligen Brunnen auf dem Kapellenberg. | ||
| - | Bearbeitet von Julius Schanz; metrisch behandelt von Fr. Rödiger. | ||
| - | Das frische, wohlschmeckende Wasser des Brunnens auf dem Kapellenberg wollten einst, zur Zeit Augusts des Starken, die Bewohner von Maria Kulm, die wegen der hohen Lage des Orts sehr häufig Wassermangel empfinden, in bleiernen Röhren vier Stunden weit auf Maria Kulm leiten, da das Wasser bekanntlich nach physikalischen Gesetzen ebenso hoch steigt als es fällt. Zu diesem Vorhaben mag die gepriesene, hülfreiche Eigenschaft des Wassers wohl nicht wenig beigetragen haben, doch scheiterte das ganze Unternehmen an den Kosten. | ||
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| - | Der heil. Apollonia in Alexandria wurden zur Zeit der Christenverfolgungen, | ||
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| - | //Quelle: | ||
| - | Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 92; [[https:// | ||
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