text:696_sage_von_dem_bauer_kilian_in_neuendorf
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| - | ====== Sage von dem Bauer Kilian in Neuendorf ====== | ||
| - | Nach mündlicher Ueberlieferung bearbeitet von Julius Schanz. | ||
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| - | Einst zur Kirchmes, wo reges Leben im Dorfe war, befand sich Kilian unter den übrigen Bauern im [[typ: | ||
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| - | Ich hab’ eine Wies’ und sieben Teich,\\ | ||
| - | Die möcht der Herr gern haben,\\ | ||
| - | Doch eh ich dem sie geben thu,\\ | ||
| - | Will ich sie lieber versaufen.\\ | ||
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| - | Lauter Jubel belohnte seinen [[typ: | ||
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| - | Jahre vergingen so, bis dieser starb. Noch bei seinem Tode befahl er, den Kilian nach wie vor zu füttern und gefangen zu halten. Da trieb einst ein Bauermädchen das Vieh aus; die [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 87; [[https:// | ||
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