text:687_die_kiefer_zu_steltzen
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| - | 687) Die Kiefer zu Steltzen. | ||
| - | ((Diese Sage versetzt M. Scotus, Mensa philos. Frcft. 1602 L. IV. p. 287. nach Regensdorf bei Regensburg.)) | ||
| - | Curiosa Sax. 1737. S. 331. cf. Misander, Delic. Bibl. T. V. P. XVI. S. 471. | ||
| - | Steltzen heißt ein Dorf, welches in das Voigtsberger Amt gehört. Da hat einst einem Bauer geträumt, er solle nach Regensburg reisen, auf der dortigen Brücke werde er reich werden. Der Mann steht auf, nimmt seinen Ranzen mit etwas Viktualien von Brod und Butter, aber sehr wenigem Geld, weil er arm war, und geht fort nach Regensburg, spatziert etliche Tage auf der Brücke hin und her, es meldet sich aber kein Reichthum, er sucht immer auf der Erde einen Beutel mit Ducaten, aber vergebens, sieht deswegen Jeden mit betrübten Augen an und beschließt, | ||
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| - | //Quelle: | ||
| - | Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 78; [[https:// | ||
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