text:683_von_alten_goldstuecken_in_treuen
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| - | ====== Von alten Goldstücken in Treuen ====== | ||
| - | S. Köhler, a. a. O. S. 558. | ||
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| - | Der alte Bär nahm die Goldstücke an sich und legte sie auf den Fensterstock der Oberstube. Seine Schwester rieth ihm, diese Goldstücke ja nicht vor Ablauf eines Jahres auszugeben; doch Bär folgte nicht, denn nach etwa drei Vierteljahren nahm er dieselben mit auf den Auerbacher Jahrmarkt und verkaufte sie an einen Goldschmied. Nach einem Vierteljahr war er todt. | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 75; [[https:// | ||
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