text:662_der_schatz_in_der_strecke_bei_oelsnitz
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende ÜberarbeitungNächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| text:662_der_schatz_in_der_strecke_bei_oelsnitz [2021/09/01 21:53] – ewusch | text:662_der_schatz_in_der_strecke_bei_oelsnitz [2023/04/20 21:54] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | ====== Der Schatz in der Strecke bei Oelsnitz ====== | ||
| - | S. Köhler a. a. O. S. 559. | ||
| - | |||
| - | In Oelsnitz lebte im vorigen Jahrhundert ein Mann, Namens Fölk. Zu dessen Bett kam in der Nacht ein graues Männchen und sagte: „gehe mit mir.“ Aber Fölk ging nicht, auch nicht, als er zum zweiten Male kam. Doch erzählte er den Fall einem Andern, der ihm den Rath gab: „wenn’s wieder kommt, so gehe mit!“ Das Männchen kam wirklich zum dritten Male, Fölk kleidet sich deshalb an, bindet auch seine Schürze um und geht mit. Das Männchen führte ihn nun in einen Garten dicht außerhalb der Oelsnitzer Stadtmauer, in großer Nähe des jetzigen Gerichtshauses, | ||
| - | |||
| - | Als sich die Steinplatte in die Höhe that, war ein eingelassener, | ||
| - | |||
| - | //Quelle: | ||
| - | Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 58; [[https:// | ||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
text/662_der_schatz_in_der_strecke_bei_oelsnitz.1630526021.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
