text:662_der_schatz_in_der_strecke_bei_oelsnitz
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| - | 662) Der Schatz in der Strecke bei Oelsnitz. | ||
| - | S. Köhler a. a. O. S. 559. | ||
| - | In Oelsnitz lebte im vorigen Jahrhundert ein Mann, Namens Fölk. Zu dessen Bett kam in der Nacht ein graues Männchen und sagte: „gehe mit mir.“ Aber Fölk ging nicht, auch nicht, als er zum zweiten Male kam. Doch erzählte er den Fall einem Andern, der ihm den Rath gab: „wenn’s wieder kommt, so gehe mit!“ Das Männchen kam wirklich zum dritten Male, Fölk kleidet sich deshalb an, bindet auch seine Schürze um und geht mit. Das Männchen führte ihn nun in einen Garten dicht außerhalb der Oelsnitzer Stadtmauer, in großer Nähe des jetzigen Gerichtshauses, | ||
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| - | //Quelle: | ||
| - | Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 58; [[https:// | ||
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