text:633_die_entstehung_von_schoeneck
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| - | 633) Die Entstehung von Schöneck. | ||
| - | Poetisch beh. v. Ziehnert Bd. II. S. 89 sq. | ||
| - | Das zum Amte Voigtsberg gehörige Städtchen Schöneck, der höchst gelegene Ort des Voigtlands, soll seinen Namen folgender Ursache verdanken. Einst soll der kaiserliche Landvoigt Heinrich Reuß (der Reiche um 1140-50?) auf der Jagd von seinem Gefolge getrennt worden und auf ein Bärenlager gestoßen sein. Die für ihre Jungen besorgte Bärin sprang auf sein Roß los, dasselbe stürzte von ihrem wüthenden Angriff zu Boden, und es würde um den Landvoigt geschehen gewesen sein, da sein Schwert beim Sturze zerbrach, wäre nicht ein junger Köhler auf sein Hilferufen herbeigeeilt und hätte das wüthende Thier von hinten mit seinem Schürbaum erschlagen. Der Voigt erlaubte nun seinem Retter, sich eine Gnade auszubitten, | ||
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| - | Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 39; [[https:// | ||
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