text:626_das_alte_haus_bei_laubetha
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| - | ====== Das alte Haus bei Laubetha ====== | ||
| - | S. Köhler a. a. O. S. 553 fgg. | ||
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| - | Ein bewaldeter Berg bei [[geo: | ||
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| - | Mittags an gewissen Tagen des Jahres, zwischen 12 und 1 Uhr, liegt auf den nahen Rasenflächen am vorbeifließenden Freiberger Bache schöne weiße Wäsche auf der Bleiche – die Burgfräulein haben große Wäsche – ringsum ist Alles ruhig, der [[typ: | ||
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| - | Der Kirchner Just von Adorf, der Vater des vor mehreren Jahren verstorbenen Kirchners gleiches Namens, hatte die Gewohnheit, täglich von Adorf bis an’s alte Schloß spatziren zu gehen. Einstmals fand er dort einen alten guten Groschen. Als er am andern Tage wieder zu derselben Stelle kam, lag abermals so ein [[typ: | ||
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| - | Der Bauer Wollner aus Freiberg, der vor etwa 60–70 Jahren starb, sah einst in der Nacht ein kleines Männchen in grauer typ:Kutte vor sein Bett kommen und wurde von demselben aufgefordert, | ||
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| - | Vor hundert Jahren waren einmal Arbeiter in der Nähe des alten Hauses beschäftigt, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 30; [[https:// | ||
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