text:608_der_bestrafte_gotteslaesterer_zu_zwickau
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende ÜberarbeitungNächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| text:608_der_bestrafte_gotteslaesterer_zu_zwickau [2021/08/30 21:33] – ewusch | text:608_der_bestrafte_gotteslaesterer_zu_zwickau [2023/04/19 20:27] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | ====== Der bestrafte Gotteslästerer zu Zwickau ====== | ||
| - | Misander, Deliciae Hist. S. 277 sq., | ||
| - | S. a. Schmidt Bd. II. S. 437 sq. | ||
| - | |||
| - | Im Herbst des Jahres 1594 ist zu Zwickau M. Wolfgang Raabe, eines Tuchmachers Sohn, Geistlicher daselbst verstorben, welcher etliche Jahre rasend gewesen war und an Ketten gelegen hatte. Es hat ihn aber Gott also wegen Gotteslästerung gestraft. | ||
| - | |||
| - | Als nämlich etliche Professoren zu Wittenberg die gotteslästerische calvinische Lehre eingeführt, | ||
| - | |||
| - | Endlich als etliche Knaben mit einem verdorbenen Kürbis auf der Gasse gespielt und sich mit den Stücken geworfen, hat er an den Ketten hängend und zum Fenster hinaussehend gesagt, sie sollten denselben ihm geben, was sie auch gethan. Da hat er den Kürbis im Grimm also roh hineingefressen und ist bald darauf gestorben. Er hat auch Einen seines Gleichen von Reichenbach, | ||
| - | |||
| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 7; [[https:// | ||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
text/608_der_bestrafte_gotteslaesterer_zu_zwickau.1630351986.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
