text:59._schoenberg
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| - | ====== Schönberg ====== | ||
| - | Gauhen 1. 73. 1565. | ||
| - | Güler von Meine Räth. Chron. S. 7. | ||
| - | Peccenstein S. 54. | ||
| - | Grünwald, Meißn. Chron. Í. Anhang S. 87. | ||
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| - | In Calabrien, nahe am toskanischen Meere, liegt eine kleine Stadt mit einem Bergschlosse, | ||
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| - | Sie waren im Jahre Christi 775 unter denjenigen Grafen und Herren, mit welchen Kaiser Karl der Große nach der Eroberung der Veste Brunsberge Rath gehalten, wie und wo er Gott zu Dank und Ehren ein Benediktinerkloster erbauen möchte. Aus der Schweiz verbreiteten sie sich nach Hessen und hauseten daselbst an der Diemel in ihrem Schlosse Schönenberg, | ||
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| - | Das Wappenschild der Schönberge zeigt einen springenden Löwen, der zur oberen Hälfte roth, zur unteren Hälfte grün ist. Es soll nämlich einmal ein Ritter aus dieser Familie im gelobten Lande am Ufer eines Flusses, der sehr morastig und mit Schilf bewachsen war, von einem Löwen überfallen worden sein. Als ihn nach langem und schwerem Rampfe der Ritter erlegte, fand es sich, daß der Löwe zur Hälfte mit Meerlinien bedeckt war und grün aussah. | ||
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