text:580._die_unkluge
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| - | ====== Die Unkluge ====== | ||
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| - | Über Heilingen stand ein altes Ritterschloß. Der letzte Ritter, der es bewohnte, hatte eine einzige Tochter, diese ward geliebt von einem Jüngling, den sie wieder liebte, der Vater aber haßte ihn und schoß ihn nieder; da stürzte sich das Ritterfräulein vom Turm, der Alte starb vor Reue, und das Schloß ward eine Trümmer. Das Fräulein wandelt nun als ruheloser Geist umher, doch ist sie ein gütiger Geist und hat schon manche begabt. Sie hat auch den Schlüssel zu dem verborgenen Weinkeller, der noch große Fässer voll des besten Weins enthält. Schade, daß solche Keller und solche Fräulein so rar sind! | ||
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| - | Ein Bauer zu Heilingen hatte eine Tochter, die war unklug, was man so insgemein simpel nennt, doch nicht ganz stumpfsinnig, | ||
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