text:576_der_thoerigte_see_bei_satzung
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| - | 576) Der thörigte See bei Satzung. | ||
| - | Lehmann S. 205 sq. Novell. beh. v. C. Winter in d. Constit. Zeit. 1854 Nr. 200 sq. Poetisch b. Ziehnert Bd. I. S. 235 sq. | ||
| - | Oberhalb Satzung im erzgebirgischen Amte Wolkenstein liegt in einer öden morastigen Gegend eine kleine, nur 150 Ellen im Umkreis haltende Lache oder See, den man den thörigten nennt. Niemand geht gern in seine Nähe, denn seine Umgebung ist eine der traurigsten, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 515; [[https:// | ||
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