text:563_der_stein_bei_rauenstein
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| - | 563) Der Stein bei Rauenstein. | ||
| - | Novell. beh. v. Dietrich a. a. O. S. 303 sq. | ||
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| - | In der Nähe von Rauenstein steht ein Stein, der zum Andenken an die gräßliche Pest gesetzt ist, welche nach dem 30jährigen Kriege in jenem Theile des Erzgebirges wüthete. Es war nämlich zu Lengefeld die Pest ausgebrochen und dermaßen heftig, daß der Ort von der Umgegend völlig abgesperrt ward. Nun war aber in Reifland ein junger Mann, der die Enkelin des Pfarrers zu Lengefeld zur Braut hatte. Dieser hatte gehört, man bekomme in Freiberg einen Pestessig, welchen die dortigen Todtengräber aus Kräutern bereiteten. Er eilte also dorthin, verschaffte sich eine Flasche davon und schlich sich mit Lebensgefahr durch den Militärcordon, | ||
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