text:526_das_moenchsgesicht_an_der_kirche_zu_schlettau
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| - | ====== Das Mönchsgesicht an der Kirche zu Schlettau ====== | ||
| - | Poet. beh. v. Ziehnert Bd. I. S. 47 sq. | ||
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| - | An der östlichen Außenseite der Kirche zu Schlettau befindet sich etwa 8 Ellen von der Erde ein Stein in der Mauer, der angeblich, ohne von Menschenhänden bearbeitet zu sein, einem Mönchsgesicht täuschend ähnlich sieht. Das Volk erzählt sich von demselben folgende wunderbare Geschichte. Um das Jahr 1520 war Johannes Küttner (oder Kottne), ein Bruder des Grünhayner Abtes Georg Küttner, Pfarrer zu Schlettau (und zwar der letzte katholische Geistliche daselbst). Da begab es sich, daß einst in stiller Mitternacht, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 469; [[https:// | ||
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