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| - | ====== Die Rosen auf dem Birnbaume zu Bleifeld ====== | ||
| - | S. Eisel a. a. O. Nr. 683. | ||
| - | Greß S. 86 fgg. | ||
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| - | Vor Alters lag zwischen Schleifreisen und Bobeck mitten im Walde ein großes Dorf, Bleifeld genannt, jetzt ist es freilich längst nicht mehr da und an der Stelle der stattlichen Häuser seiner Insassen wächst jetzt düsteres Moos und Haidekraut, kaum zeigen noch einige zerbrochene Steine seine einstige Lage an. | ||
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| - | In dem Dorfe wohnte aber einst ein steinreicher Bauer, der einen einzigen Sohn hatte, den er recht gern mit einer reichen Bauerstochter verheirathet hätte. Allein immer machte derselbe Ausflüchte, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 358; [[https:// | ||
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