text:431._die_zerstoerung_der_hainerburg
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| - | ====== Die Zerstörung der Hainerburg ====== | ||
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| - | Nach Thüringen und der Harz Bd. VI. S. 15. | ||
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| - | In uralter Zeit stand vor der Burgpforte der Stadt Mühlhausen ein sogenanntes Gan-Erben-Schloß (castrum imperiale) als unmittelbares Reichslehn, von mehreren adeligen Familien bewohnt und in dem Munde des Volkes unter dem Namen der Hainerburg bekannt, weil das Geschlecht der von Hagen daselbst seinen Sitz hatte. Die Burgherren, obwohl nicht geistlichen Standes, hielten sich zu dem Orden der Johanniter und ließen durch Priester und Scholaren ihren geistlichen Dienst und Obliegenheiten verwalten. Da nun das Kastell mit der Ringmauer in unmittelbarer Verbindung stand, so konnte man aus demselben in die Stadt gelangen, ohne das Thor zu passiren. Dadurch aber ward die Sicherheit der Stadt wesentlich gefährdet, denn erstlich ließen die Burgbewohner oft bei nächtlicher Weile verdächtige Fremde in die Stadt, dann aber benutzten sie auch diese Gelegenheit, | ||
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