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text:41._der_hildebrand_bei_wittenberge

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-====== Der Hildebrand bei Wittenberge ====== 
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-    Beckmann histor. Beschreibung v. Brandenburg. Th. 5. Buch 2. Cap. 8. S. 336. 
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-Bei dem Städtlein Wittenberge in der Priegnitz sieht man noch die Reste zweier freiherrlichen Häuser. Sie liegen auf zwei besonderen Bergen, welche die freiherrlichen Berge, oder die Freienburgen genannt werden. Bei einem dieser Häuser ist ein Gefängniß, der Hildebrand genannt, daher, weil vor vielen Jahren ein Fuhrmann Namens Hildebrand darinnen oft in Haft gesessen, auch zuletzt darin gestorben ist. Dieser Hildebrand muß noch in dem Gefängnisse umgehen, wie man denn oft des Nachts sein erschreckliches Lärmen und Rumoren darin hört. 
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-//Quellen://  
-  * //[[autor:temme|Jodocus Donatus Hubertus Temme]]: [[buch:volkssagenaltmark|Die Volkssagen der Altmark]], Nicolai, Berlin 1839, Seite 121;// 
-  * //[[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Temme_Die_Volkssagen_der_Altmark_121.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]// 
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-{{tag>sagen temme volkssagenaltmark iimark wittenberge prignitz ruine kerker fuhrmann ruhelos}} 
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