text:372._der_teufel_ein_fuersprech
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| - | ====== Der Teufel ein Fürsprech ====== | ||
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| - | Durch die Mark zog ein Landsknecht, | ||
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| - | Nun erhob sich der Wirt und zürnte in ungeschlachter Rede gegen den Teufel: das seien alles Kniffe, Ränke und Rechtsverdrehungen; | ||
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| - | Alle Zuhörer erstaunten über des Fürsprechs treffliches Gedächtnis, | ||
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| - | Will nun ein hoher Gerichtshof, | ||
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| - | Die Wirtin tat einen Schrei, und dem Wirt begannen die Kniee zu schlottern, beide aber wurden kreideweiß und fielen auf ihre Knie nieder. Die Boten gingen, und der Teufel sprach: Mit Verlaub, ihr Herren! Machen wir einmal gegen eure Gewohnheit kurzen Prozeß! Dieser Schächer Geständnis leset ihr in ihren Armesündermienen – einen mußt' ich haben, den Gast oder den Wirt – das Weib laß' ich euch, das ist mir zu gefährlich. Der Wirt hat sich mir verschworen, | ||
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