text:33._die_schlangen_zu_bernau
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| - | ====== Die Schlangen zu Bernau ====== | ||
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| - | Beckmann histor. Beschr. v. Brandenburg. Th. 1. S. 833. | ||
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| - | Auf der Feldmark der Stadt Bernau findet man, soweit man das Läuten der Bürgerglocke hören kann, weder Schlangen noch Nattern. Als Grund davon giebt man Folgendes an: Als vor Alters jene Bürgerglocke gegossen wurde, ward dazu nach damaligem Gebrauche von den Leuten allerlei verehret, als Gold, Silber, Erz u. s. w. Es kam auch ein altes Weib herbei, die sagte, sie habe zwar nichts von Geldeswerth, | ||
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| - | Als vor ungefähr 200 Jahren die Glocke einstmals einen Riß bekam, so daß man nicht mehr damit läuten konnte, stellte das Ungeziefer sich wieder ein. Es verlor sich aber sogleich wieder, als im Jahre 1649 die Glocke umgegossen wurde und nun zum ersten Male wieder läutete. | ||
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