text:320._der_heil._mauritius_zu_magdeburg
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| - | ====== Der heil. Mauritius zu Magdeburg ====== | ||
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| - | Nach Relßieg Bd. II. S. 163 etc. mit Abbildung | ||
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| - | Zur Zeit der Regierung des römischen Kaisers Maximian befand sich bei dessen Armee die sogenannte Thebanische Legion, aus 6666 Soldaten bestehend. Sie war zum größten Theile in Oberägypten ausgehoben, dem sogenannten Thebais, und ward von einem tapfern Kriegsmann Namens Mauritius befehligt. Derselbe hatte sich im Jahre 286, als er mit seinen Leuten in Palästina im Winterquartiere stand, von dem dortigen christlichen Bischof taufen lassen und in Folge davon zeichnete sich seine Schaar vor allen übrigen Truppen des kaiserlichen Heeres durch strenge Sittlichkeit und musterhafte Ordnung und bewundernswürdige Tapferkeit aus, so daß sie sich den Namen der Legio fulminatrix gewann, d.h. der Blitzlegion, | ||
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| - | Der Kaiser rief natürlich die Legion sogleich zurück und befahl derselben, sich dem für das ganze Heer geltenden Befehle zu fügen und als dieselbe sich weigerte, den fremden Göttern zu opfern und als Grund den von ihr angenommenen christlichen Glauben vorschützte, | ||
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| - | Bei einem Kriegszuge des Kaisers Otto I. oder des Großen nach Italien hatten aber dessen Soldaten das Kloster ausgeplündert und zerstört, was den frommen Kaiser so beunruhigte, | ||
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