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text:29._der_selische_see

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-====== Der Selische See ====== 
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-    Beckmann histor. Beschr. v. Brandenburg. Th. 5. Buch 4. Cp. 4. S. 90. 
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-Bei dem Dorfe Ostingersleben im Kreise Gardelegen ist ehedem ein See gewesen, der Selische See genannt, der an anderthalb Meilen im Umkreise gehabt hat. An der Stelle des Sees hat früher eine große Stadt gestanden, Sela geheißen, die einstmals plötzlich versunken ist, und anstatt welcher nun der See entstanden. Man hat noch lange an seinem Ufer die Ueberbleibsel der alten Mauern gesehen. Im Jahre 1719 ist der See auf Befehl des Königs abgelassen und ausgetrocknet, so daß man jetzt nur Ackerland und Wiesen dort siehet. 
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-//Quellen://  
-  * //[[autor:temme|Jodocus Donatus Hubertus Temme]]: [[buch:volkssagenaltmark|Die Volkssagen der Altmark]], Nicolai, Berlin 1839, Seite 28; // 
-  * //[[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Temme_Die_Volkssagen_der_Altmark_028.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]// 
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-{{tag>sagen temme volkssagenaltmark ialtmark altmark Ostingersleben see versunken 1719 wüstung}} 
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