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text:244._seidenberg

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-====== Seidenberg ====== 
  
-    N. L. Mag. 1833 S. 35.  
-    Kloß, Nachrichten von Seidenberg S. 115.  
-    Leske S. 410.  
-    Preusker II. S. 175. 
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-Auf dem Burgberge bei [[geo:Seidenberg]] hat vor Alters eine Burg gestanden, die nach der [[region:böhmen|böhmischen]] Seite zu von der Natur stark befestigt gewesen; denn noch jetzt sind die Ausgänge sehr steil und so eng, daß nur eine Person einzeln hinauf gehen kann. Oben sind zwei Hügel mit den übermoosten [[typ:ruine|Resten]] der Burg und einer hohlklingenden Stelle, wo der Sage nach ein [[typ:Schatz]] liegen soll. Derselbe wird von einem schwarzen [[typ:Pudel]] mit feurigen Augen bewacht und [[vip:jakobböhme|Jakob Böhme]], der dort geboren ist, soll ihn gesehen haben. 
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-//Anmerkungen: In ganz frühen Zeiten mag es ein heidnischer Opferplatz gewesen sein, weshalb die Bewohner nach altem Herkommen ihn an Ostern und Pfingsten massenweise besuchen. Der alte Name Syden wird von ssud, Gericht, oder von siten, serb. klein, abgeleitet.// 
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-//Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// 
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-{{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 oberlausitz niederschlesien ortssagen seidenberg burg ruine schatz pudel jakobböhme}} 
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