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text:18._wolmirstett

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-====== Wolmirstett ====== 
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-    Andreas Angelus Ann. March. Brand. pag. 24, 25. 
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-Im Jahre 780 nach Christi Geburt ist der große [[vip:karl_der_grosse|Kaiser Carl]] mit seinem Kriegsvolke bis an die Elbe gekommen. Eines Tages kam er an den Ort, da die Ohre in die [[region:Elbe]] läuft, allwo gegenwärtig Wolmirstett liegt. Da er nun dort ausruhete, und eine bessere Luft gespüret, denn zuvor, sprach er: Wohl mir die Stette! Daher denn noch heutigen Tages dem Städtlein, so nun allda gebauet, der Name Wolmirstett geblieben. 
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-Zum [[typ:Wahrzeichen]], daß Carl der Große wirklich sein Feldlager bei Wolmirstett gehabt, zeigt man noch jetzt neben dem nächsten Dorfe Jerschleben mehrere Hügel, auf denen die Tages- und Nachtwache aus dem Lager gehalten ist. Dieselben sind oben etwas ausgegraben und hohl, deshalb nennt das Landvolk sie bis auf diese Stunde: Carlskessel. 
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-//Quellen://  
-  * //[[autor:temme|Jodocus Donatus Hubertus Temme]]: [[buch:volkssagenaltmark|Die Volkssagen der Altmark]], Nicolai, Berlin 1839, Seite 145;// 
-  * //[[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Temme_Die_Volkssagen_der_Altmark_145.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]// 
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-{{tag>sagen temme volkssagenaltmark iiimagdeburg magdeburg 780 karldergrosse elbe wolmirstett wahrzeichen}} 
text/18._wolmirstett.1665737207.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)