text:17._das_wunderblut_zu_zehdenick
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| - | ====== Das Wunderblut zu Zehdenick ====== | ||
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| - | Andreas Angelus Annal. March. Brand. pag. 102. 103. | ||
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| - | Im Jahre 1249 hat ein Weib zu Zehdenick eine geweihete Hostie genommen, in Wachs gedruckt und vor ihrem Bierfasse vergraben, in der Absicht, damit die Leute ihr Bier lieber holen und trinken möchten, da sie einen Bierschank hatte. Als sie aber hernach einen scharfen Prediger gehört, ist sie dadurch zur Erkenntniß ihrer begangenen Sünde gekommen, und obwohl sie eine schwere Buße erwarten konnte, hat sie doch in ihrem Herzen und Gewissen keine Ruhe gehabt, bis sie die Sache an den Tag gebracht. Sie hat demnach Alles dem Pfarrer zu Zehdenick gebeichtet, und wie dieser es nicht hat glauben wollen, allem Volke geoffenbaret. Darauf hat man in ihrem Keller angefangen zu graben, und es ist an dreien Orten Blut hervorgequollen, | ||
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