text:104._rolandseck
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| - | ====== Rolandseck ====== | ||
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| - | Es saß auf hoher Burg am Rhein hoch über dem Stromtal ein junger Rittersmann, | ||
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| - | Große Taten der Tapferkeit tat Roland gegen die Heidenschwärme, | ||
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| - | Am folgenden Tage stieg ein Gast zum Drachenfels empor, ward eingelassen und sah auf allen Mienen nur Trauer. Mit Schreck und Freude erkannte Ritter Heribert in dem Fremden den geliebten Ritter Roland. Wohl war dieser für tot vom Schlachtfeld getragen worden, aber wieder genesen, wohl hatte er Botschaft gesendet, aber der Bote war nicht angelangt, und nun fragte er nach seiner Hildegund und vernahm das Donnerwort: Sie ist eine Nonne! | ||
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| - | Schrecklich war, was Roland empfand. Stumm vor Schmerz geht er vom Drachenfels herab, besteigt sein Roß, reitet nach Rolandseck hinauf, entläßt seine Diener, wählt sich droben einen Felsensitz, wo er herabschauen kann nach Nonnenwerth, | ||
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| - | * //Ludwig Bechstein: Deutsches Sagenbuch. Meersburg und Leipzig 1930, S. 89-90// | ||
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