text:102_das_ritterfraeulein_zu_heilingen
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| - | ====== Das Ritterfräulein zu Heilingen ====== | ||
| - | S. Bechstein. Thüringer Sagenbuch. Wien u. Leipzig 1858. Bd. II. S. 236 fg. | ||
| - | Greß S. 122 fg. | ||
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| - | Auf der jetzt verfallenen Burg zu Heilingen hauste weiland ein alter Ritter mit seiner einzigen Tochter. Nun freite ein benachbarter Ritter um das Fräulein, allein er stand dem Alten nicht als Eidam an. Das hinderte jedoch den jungen Herrn nicht, immer wiederzukommen, | ||
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| - | Dort hütet sie nun die Weinschätze des Burgkellers, | ||
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