Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


sagen:zauberbannharz022

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
sagen:zauberbannharz022 [2025/01/30 18:02] – Externe Bearbeitung 127.0.0.1sagen:zauberbannharz022 [2026/01/07 17:35] (aktuell) ewusch
Zeile 5: Zeile 5:
 ====== Der große Christoph und die Clus bei Goslar ====== ====== Der große Christoph und die Clus bei Goslar ======
  
-Als der Dom, den Kaiser Heinrich III. im Jahre 1039 zu Goslar erbauen ließ, noch in alter Pracht sich erhob, konnte man ein riesiges hölzernes Bild dort sehen. Es war der große Christoph, der im Harz, besonders zwischen Goslar und Harzburg, umhergegangen war. Ihn hatte man dort mit dem Christkindchen auf dem Rücken abgebildet.+Als der Dom, den [[vip:heinrichiiihrr|Kaiser Heinrich III.]] im Jahre 1039 zu [[geo:Goslar]] erbauen ließ, noch in alter Pracht sich erhob, konnte man ein riesiges hölzernes Bild dort sehen. Es war der große [[vip:christoph|große Christoph]], der im [[region:Harz]], besonders zwischen Goslar und Harzburg, umhergegangen war. Ihn hatte man dort mit dem Christkindchen auf dem Rücken abgebildet.
  
 Riesengroß und von ungeheurer Kraft wurde er zwar von vielen gefürchtet, allein von anderen wieder hoch verehrt. Besonders aber waren es die Schneider, die einen wütenden Hass auf den großen Christoph geworfen hatten. Warum eigentlich, darüber schweigt die Sage. Das aber erzählt sie, dass dereinst, als der Gefürchtete über das Osterfeld ging, welches dicht bei Goslar liegt, er das Unglück hatte, seinen Säbel samt Scheide zu verlieren. Mehrere Schneider, die ihm, wie häufig, in weiter Entfernung gefolgt waren – denn in seine Nähe trauten sie sich nicht, trotzdem sie den Riesen mit dem Mund wohl schon hundertmal totgeschlagen hatten – fanden die verlorene Waffe. Riesengroß und von ungeheurer Kraft wurde er zwar von vielen gefürchtet, allein von anderen wieder hoch verehrt. Besonders aber waren es die Schneider, die einen wütenden Hass auf den großen Christoph geworfen hatten. Warum eigentlich, darüber schweigt die Sage. Das aber erzählt sie, dass dereinst, als der Gefürchtete über das Osterfeld ging, welches dicht bei Goslar liegt, er das Unglück hatte, seinen Säbel samt Scheide zu verlieren. Mehrere Schneider, die ihm, wie häufig, in weiter Entfernung gefolgt waren – denn in seine Nähe trauten sie sich nicht, trotzdem sie den Riesen mit dem Mund wohl schon hundertmal totgeschlagen hatten – fanden die verlorene Waffe.
Zeile 20: Zeile 20:
  
 ---- ----
-{{tag>sagen zauberbannharzgebirge mariekutschmann harz v0}}+{{tag>sagen zauberbannharzgebirge mariekutschmann harz 1039 heinrichiiihrr goslar christoph schwert scheide schneider flucht einsiedler v2}}
sagen/zauberbannharz022.1738256549.txt.gz · Zuletzt geändert: von 127.0.0.1