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sagen:zauberbannharz007

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 Verwundert blickten sich Vater und Sohn an, denn so etwas war ihnen noch nie vorgekommen. Noch niemals hatten die Hunde es gewagt, sich auch nur um einige Schritte von der Herde zu entfernen. Verwundert blickten sich Vater und Sohn an, denn so etwas war ihnen noch nie vorgekommen. Noch niemals hatten die Hunde es gewagt, sich auch nur um einige Schritte von der Herde zu entfernen.
  
-Schnell liefen deshalb beide den Tieren nach, deren Spur sie im Wald im hohen Gras leicht entdecken konnten. Der junge Schäfer verfolgte dieselbe, indessen der Alte am Wiesenrand stehen blieb, damit die Herde nicht unbewacht bleibe und nicht etwa ein Wolf die günstige Gelegenheit wahrnähme, sich einen Morgenimbiss zu holen. Nach wenigen Minuten hörte der Alte das laute Bellen seiner Hunde. Kurz darauf rief ihn sein Sohn, und zwar, wie es dem Schäfer schien, mit ängstlicher Stimme. In der Furcht, demselben könnte ein Unglück zugestoßen sein, drang er schnell vorwärts. Aber er war hoch erstaunt, als er nach wenigen Schritten den Wald ganz verändert fand. Anstatt der jungen Stämmchen erhoben sich riesige, alte Eichen und Buchen und dazwischen hindurch schimmerte ihm das graue Gemäuer einer verfallenen Kirche entgegen. Vor der Ruine fand der Alte seinen Sohn, der unschlüssig war, ob er der Fährte der Hunde noch weiter folgen sollte, denn dieselbe führte geradezu in das Gebäude hinein. Auch er hatte, so oft er in den Wald ging, noch nie diese alten Bäume, nie diesen wunderbaren, verfallenen Bau gesehen. Bald waren die beiden jedoch entschlossen, den Hunden nachzugehen, und bahnten sich mühsam einen Weg in die Kapelle durch dichte Schlingpflanzen und Gestrüpp, welche das Gemäuer so fest umwanden, dass es für Menschen fast unmöglich war, den Eingang zu erzwingen.+Schnell liefen deshalb beide den Tieren nach, deren Spur sie im Wald im hohen Gras leicht entdecken konnten. Der junge Schäfer verfolgte dieselbe, indessen der Alte am Wiesenrand stehen blieb, damit die Herde nicht unbewacht bleibe und nicht etwa ein Wolf die günstige Gelegenheit wahrnähme, sich einen Morgenimbiss zu holen. Nach wenigen Minuten hörte der Alte das laute Bellen seiner Hunde. Kurz darauf rief ihn sein Sohn, und zwar, wie es dem Schäfer schien, mit ängstlicher Stimme. In der Furcht, demselben könnte ein Unglück zugestoßen sein, drang er schnell vorwärts. Aber er war hoch erstaunt, als er nach wenigen Schritten den Wald ganz verändert fand. Anstatt der jungen Stämmchen erhoben sich riesige, alte Eichen und Buchen und dazwischen hindurch schimmerte ihm das graue Gemäuer einer [[ding:wuestekirche|verfallenen Kirche]] entgegen. Vor der Ruine fand der Alte seinen Sohn, der unschlüssig war, ob er der Fährte der Hunde noch weiter folgen sollte, denn dieselbe führte geradezu in das Gebäude hinein. Auch er hatte, so oft er in den Wald ging, noch nie diese alten Bäume, nie diesen wunderbaren, verfallenen Bau gesehen. Bald waren die beiden jedoch entschlossen, den Hunden nachzugehen, und bahnten sich mühsam einen Weg in die Kapelle durch dichte Schlingpflanzen und Gestrüpp, welche das Gemäuer so fest umwanden, dass es für Menschen fast unmöglich war, den Eingang zu erzwingen.
  
 Nur ein schwacher Lichtstrahl erhellte die Kapelle, sodass die Schäfer wenig deutlich einen Wirrwarr von Trümmern und Steinblöcken unterscheiden konnten, jedoch wurde ihnen bald klar, dass hier eine gewaltsame Zerstörung stattgefunden haben musste. Nur ein schwacher Lichtstrahl erhellte die Kapelle, sodass die Schäfer wenig deutlich einen Wirrwarr von Trümmern und Steinblöcken unterscheiden konnten, jedoch wurde ihnen bald klar, dass hier eine gewaltsame Zerstörung stattgefunden haben musste.
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sagen/zauberbannharz007.1710861212.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)