sagen:wuschss110
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| + | ====== Das Krinitzgrab ====== | ||
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| + | Im Sommer 1908 wanderte der aus [[geo: | ||
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| + | Nach dem Ende des Urlaubs kam Krinitz nicht nach Hause zurück. Seine Eltern gaben - zunächst erfolglos - eine Vermisstenanzeige auf. Ein Jahr später fand eine Beerensammlerin den Leichnam von Gotthard Krinitz im dichten Unterholz der oberen Richterschlüchte. Die Geldbörse war leer und seine Uhr verschwunden. Sein Fuss war gebrochen. Man vermutete, dass der Student von einer Felswand am Fundort hinuntergestürzt oder gar gestoßen worden war. Er wurde an Ort und Stelle begraben. Seine Eltern ließen ihm dort einen Grabstein mit folgender Inschrift setzen: | ||
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| + | „Hier ruht in Gott unser\\ | ||
| + | unvergesslich lieber Sohn u. Bruder\\ | ||
| + | der strebsame und hoffnungsvolle Schüler\\ | ||
| + | v. d. Königl. Gewerbeakademie z. Chemnitz\\ | ||
| + | Gotthard Krinitz\\ | ||
| + | geb. d. 13. Oktbr. 1888 in Frankenberg i./Sa.\\ | ||
| + | am 1. August 1908 an seiner Begräbnisstätte\\ | ||
| + | beraubt, im Unglück verschieden.“\\ | ||
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| + | Ein Leierkastenmann aus Herrnskretschen soll auf dem Sterbebett den Mord an Krinitz gestanden haben.((Anmerkungen Sagenwiki: Siehe auch bei [[https:// | ||
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