sagen:wuschss107
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| ====== Sage von der Burg Arnstein ====== | ====== Sage von der Burg Arnstein ====== | ||
| - | Die Burg Arnstein war viele Jahre Heimat berüchtigter Raubritter, die die umliegenden Dörfer | + | Götzinger, Schandau |
| + | «Über Berg und Tal», 2. Jg. S. 97, und 20. Jahrgang, S. 376 f. | ||
| + | Meiche, Sagenbuch der Sächsischen Schweiz und ihrer Randgebiete, | ||
| - | Doch dann ging er erneut auf Beutezug und raubte den Dörfern umher all das Vieh und nahm auch die Bauern | + | Die Burg Arnstein war viele Jahre Heimat berüchtigter Raubritter, die die umliegenden Dörfer und Handelswege überfielen. Schließlich verbündete sich der Adel der Sechsstädte und belagerte erfolgreich die Burg Arnstein. Der Burgherr versprach von seinem Gewerbe abzusehen und hielt sich auch eine Zeitlang an sein Versprechen. |
| - | Er soll auf der Burg einen Schatz versteckt haben. Das Versteck hat er aber nie verraten. | + | Am Fuße des [[region: |
| - | //Quellen:// | + | Er soll auf der Burg einen Schatz versteckt haben. Noch immer befinden sich auf der Höhe des Arnsteins die Ruinen der alten Raubburg, von der man sagt, dass sich in der Tiefe der Zisterne eine Braupfanne gefüllt mit Gold verbirgt. Es gab schon viele Versuche, diesen Schatz an dieser und an anderen Stellen des Arnsteins zu finden, doch bislang waren alle erfolglos. |
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sagen/wuschss107.1712070631.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
