sagen:wittekinds_flucht
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| - | ====== Wittekinds Flucht ====== | ||
| - | Mündlich vom Freiherrn Hans von Hammerstein zu Equord mitgetheilt. | ||
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| - | Weil sie aber dem Feinde nicht in die Hände fallen sollte: so wurde sie von den Sachsen lebendig in einen Sandhügel bei Bellmanns Kamp begraben; dabei sprachen sie: „krup under, krup under, de Welt is di gramm, du kannst den Rappel nich mer folgen.“ | ||
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| - | Spuk hat mancher hier gesehen, mancher auch nicht; aber über das weiße Feld geht doch niemand gern bei Nacht. Die Meisten wissen aus alter Zeit her, daß in lärmendem Zuge die Heere mit blanken Spießen dort ziehen. Als daher vor einigen Jahren Völker wirklich darüber zogen, gerieth die ganze Gegend in Schrecken, und glaubte fliehen zu müssen. | ||
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| - | <note tip>Im Holsteinischen geht die Sage, daß die [[volk: | ||
| - | Lärm.</ | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 2, S. 380, 1818// | ||
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sagen/wittekinds_flucht.1580656956.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
