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sagen:wie_das_teufelsloch_im_hirnberg_entstand

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 ====== Wie das Teufelsloch im Hirnberg entstand ====== ====== Wie das Teufelsloch im Hirnberg entstand ======
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 +    nach einer Mündlichen Überlieferung von Schmitz Nöthen aus dem Jahr 1900
 +    Gottfried Henßen: Sagen, Märchen und Schwänke des Jülicher Landes, 1955, Nr. 312
  
 Die Entstehung des Teufelslochs hat der mündlichen Überlieferung nach mit der Erbauung der Kapelle auf dem Michelsberg zu tun. Für den Bau der Michelskapelle hat der [[wesen:teufel|Höllenfürst]] Steine heran geflogen. Er wusste jedoch nicht, dass der Bau eine Kirche werden sollte und hat gedacht, es entstünde ein Gasthaus.  Die Entstehung des Teufelslochs hat der mündlichen Überlieferung nach mit der Erbauung der Kapelle auf dem Michelsberg zu tun. Für den Bau der Michelskapelle hat der [[wesen:teufel|Höllenfürst]] Steine heran geflogen. Er wusste jedoch nicht, dass der Bau eine Kirche werden sollte und hat gedacht, es entstünde ein Gasthaus. 
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 Wie weit die Höhle in den Berg hineinführt, weiß niemand zu sagen, denn keiner traut sich in das Teufelsloch hinein. Es könnte ja sein, dass der Böse sich darin verkrochen hat und noch immer schlecht gelaunt ist. Wie weit die Höhle in den Berg hineinführt, weiß niemand zu sagen, denn keiner traut sich in das Teufelsloch hinein. Es könnte ja sein, dass der Böse sich darin verkrochen hat und noch immer schlecht gelaunt ist.
  
-Vor der Höhle hat zu gewissen Zeiten ein Geldfeuerchen gebrannt. Nun kam mal aus der Höhle ein [[wesen:zwerg|altes Männchen]] gelaufen, das trug ein kleines Mützchen und ein ledernes Schürzchen. Es schaufelte sich einen Haufen Geld in das Schürzchen und rief: „Nun habe ich genug davon.“+Vor der Höhle hat zu gewissen Zeiten ein [[ding:geldbrennen|Geldfeuerchen]] gebrannt. Nun kam mal aus der Höhle ein [[wesen:zwerg|altes Männchen]] gelaufen, das trug ein kleines Mützchen und ein ledernes Schürzchen. Es schaufelte sich einen Haufen Geld in das Schürzchen und rief: „Nun habe ich genug davon.“
  
 Dann ist es wieder in das Loch hineingelaufen. Von der Zeit an hat das Geldfeuerchen nicht mehr gebrannt. Dann ist es wieder in das Loch hineingelaufen. Von der Zeit an hat das Geldfeuerchen nicht mehr gebrannt.
  
-//Quellen: Gottfried Henßen, Sagen, Märchen und Schwänke des Jülicher Landes; Aus dem Nachlas Heinrich Hoffmanns, Bonn 1955, Nummer 312, Seite 181; nach einer Mündlichen Überlieferung von Schmitz Nöthen aus dem Jahr 1900; [[https://www.sophie-lange.de/sagen-aus-bad-muenstereifel-und-umgebung/wie-das-teufelsloch-im-hirnberg-entstand/index.php|www.sophie-lange.de]]//+//Quelle: [[https://www.sophie-lange.de|www.sophie-lange.de]]//
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sagen/wie_das_teufelsloch_im_hirnberg_entstand.1707391007.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)