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sagen:wie_das_gnadenbild_nach_heimbach_kam

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-====== Wie das Gnadenbild nach Heimbach kam ====== 
  
-Die Franzosen hatten das [[kirche:abteimariawald|Kloster Mariawald]] verkauft. „Pater Peterchen“, der allein noch übrig geblieben war, wollte eines Tages den kostbarsten Schatz, das [[typ:heiligenbild|Gnadenbild]], dem das Kloster seine Entstehung zu verdanken hatte, zur nahen Pfarrkirche [[geo:Heimbach]] bringen. Die Heimbacher hatten sich zahlreich in der Klosterkirche versammelt, um der Übertragung beizuwohnen.  
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-„Pater Peterchen“ bemühte sich lange vergebens, das [[typ:Bild]] von dem [[typ:altar|Altare]] wegzubringen. Dreimal musste er die Arbeit aufnehmen. Allen standen Tränen in den Augen, als das Bild, wie das Volk glaubte, nicht den gewohnten Platz verlassen wollte.  
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-Endlich, nach langer Anstrengung, brachte er es doch zustande. Auf einer Tragbare trug man es in feierlicher Prozession unter Gesang und Gebet ins Tal hinunter. In [[geo:Heimbach]] stellte man es auf dem Altare auf, und noch heute steht es da. 
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-//Quelle: Heinrich Hoffmann "Zur Volkskunde im Jülicher Land - Sagen aus dem Rurtal"; [[https://eifelon.de/region/wie-das-gnadenbild-nach-heimbach-kam.html|eifelon.de]]// 
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-{{tag>sagen heinrichhoffmann juelichervolkskunderur eifelon heimbach heiligenbild abteimariawald kloster altar}} 
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