sagen:wasdieheimaterzaehlt151
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| + | ====== Gräfenhain ====== | ||
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| + | Woher aber kamen diese Tausende von Granitblöcken, | ||
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| + | Wie die Sage berichtet, sollen im Mittelalter die Felder der [[geo: | ||
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| + | Der westliche Nachbar des Augustusberges ist der Vogelberg. Auf diesem Berge soll in alten Zeiten ein Dorf gestanden haben, Hainichen genannt. In Kriegszeiten sei es dem Erdboden gleichgemacht worden. Ein Graf habe dann zur Ansiedelung den heimatslos gewordenen Bewohnern in der Niederung Land überlassen. Nach ihm sei die neue Niederlassung genannt worden. Sie habe den Namen „Gräfenhainichen“ erhalten, woraus „[[geo: | ||
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| + | Ganz alte Leute wollen sich noch eines unterirdischen Ganges erinnern, der durch den kleinen Keulenberg führe und einst zwei am südöstlichen und westlichen Abhange des Keulenberges gelegene Klöster verbunden habe. Das eine dieser Klöster befand sich im Besitze eines wundertätigen [[ding: | ||
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| + | An dieses Kloster am Vogelberge soll heute die Kirche zu Höckendorf, | ||
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| + | Zwischen dem großen Keulenberge und dem Vogelberge befindet sich eine Schlucht. In ihr war, wie die Sage erzählt, ehedem ein altheidnischer Kultus- und Begräbnisplatz. Und in Wirklichkeit sind hier früher Urnen und andere Dinge, wie Ringe aus Bronze, ausgegraben worden. Diese Sage ist jedenfalls nicht ganz grundlos, denn auf dem Keulenberge stand ja ursprünglich ein [[ding: | ||
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