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sagen:vsuvdl062

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 ====== Der Teufelsberg ====== ====== Der Teufelsberg ======
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 Von [[geo:Schwepnitz]] aus nordwestlich in der Haide befindet sich eine kleine, kaum bemerkbare, von Feldspath und Hornblende zusammengesetzte, theils mit Schwefelkies, theils mit eisenschwarzem magnetischen Eisenstein fein eingesprengte Anhöhe, der Teufelsberg, oder das Teufels-Kanapee genannt. Dieses nun ist der Fleck, auf welchem der [[wesen:Teufel]], als er vom Himmel gestürzt wurde, fiel, den er alljährig an dem Tage, wo es geschah, besucht und daselbst seine Ruhe pflegt, da man ihn denn ganz im damaligen Kostume, mit zerbrochener Krone und zersplittertem Scepter schauen kann.  Von [[geo:Schwepnitz]] aus nordwestlich in der Haide befindet sich eine kleine, kaum bemerkbare, von Feldspath und Hornblende zusammengesetzte, theils mit Schwefelkies, theils mit eisenschwarzem magnetischen Eisenstein fein eingesprengte Anhöhe, der Teufelsberg, oder das Teufels-Kanapee genannt. Dieses nun ist der Fleck, auf welchem der [[wesen:Teufel]], als er vom Himmel gestürzt wurde, fiel, den er alljährig an dem Tage, wo es geschah, besucht und daselbst seine Ruhe pflegt, da man ihn denn ganz im damaligen Kostume, mit zerbrochener Krone und zersplittertem Scepter schauen kann. 
  
-//Quelle: Heinrich Gottlob Gräve: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz. Reichel, Bautzen 1839, Seite 145; [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Volkssagen_und_volksthuemliche_Denkmale_der_Lausitz_145.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]//+//Quelle: [[autor:graeve|Heinrich Gottlob Gräve]], [[buch:volkssagen_und_volksthuemliche_denkmale_aus_der_lausitz|Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz]]. Reichel, Bautzen 1839, Seite 145//
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-{{tag>sagen gräve volkssagenundvolksthumlausitz oberlausitz schwepnitz teufel}}+{{tag>sagen gräve volkssagenundvolksthumlausitz oberlausitz schwepnitz teufel v2}}
sagen/vsuvdl062.1706691341.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)