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sagen:vsuvdl061

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-====== Die Luchsenburg (Gräve) ======+====== Die Luchsenburg ======
  
 Nicht weit auf dem in der Gegend des Landstädtchens [[geo:Elstra]] befindlichen Hochstein, ist die sogenannte Luchsenburg, ein mit Steinen angefüllter und mit verschiedenen Holzarten – meistentheils Nadelholz – dicht bewachsener Platz, wo der [[wesen:Teufel]], welcher in jenen finstern Zeiten noch häufig als Jäger herumging und das edle Weidwerk, gleich einem gestrengen Ritter, handhabte, weil er daselbst einen Luchs geschossen, ein Jagdschloß, dem er den Namen Luchsenburg beilegte, erbaut hatte. Nicht weit auf dem in der Gegend des Landstädtchens [[geo:Elstra]] befindlichen Hochstein, ist die sogenannte Luchsenburg, ein mit Steinen angefüllter und mit verschiedenen Holzarten – meistentheils Nadelholz – dicht bewachsener Platz, wo der [[wesen:Teufel]], welcher in jenen finstern Zeiten noch häufig als Jäger herumging und das edle Weidwerk, gleich einem gestrengen Ritter, handhabte, weil er daselbst einen Luchs geschossen, ein Jagdschloß, dem er den Namen Luchsenburg beilegte, erbaut hatte.
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 //Quelle: [[autor:graeve|Heinrich Gottlob Gräve]], [[buch:volkssagen_und_volksthuemliche_denkmale_aus_der_lausitz|Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz]]. Reichel, Bautzen 1839, Seite 142// //Quelle: [[autor:graeve|Heinrich Gottlob Gräve]], [[buch:volkssagen_und_volksthuemliche_denkmale_aus_der_lausitz|Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz]]. Reichel, Bautzen 1839, Seite 142//
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-{{tag>sagen gräve volkssagenundvolksthumlausitz oberlausitz elstra teufel jäger luchs hubertus teufelsbanner ägidiustag buche hohn hirsch v2}}+{{tag>sagen gräve volkssagenundvolksthumlausitz oberlausitz Sibyllenstein elstra teufel jäger luchs hubertus teufelsbanner ägidiustag buche hohn hirsch v2}}
sagen/vsuvdl061.1706906120.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)