sagen:vsuvdl022
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| Die Gräfin wurde nach langem, vergeblichem Harren gefährlich krank. Nach mehrern Tagen traf die Nachricht ein, wie ihr Gemahl im Gefecht einen tödtlichen Säbelhieb in Schädel erhalten, an dessen Folgen er am Tage der Siegesfeier im Schlosse, zur nämlichen Stunde der Erscheinung gestorben sey. – Gedachtes Gemälde trug diese Geschichte auf die Nachwelt. | Die Gräfin wurde nach langem, vergeblichem Harren gefährlich krank. Nach mehrern Tagen traf die Nachricht ein, wie ihr Gemahl im Gefecht einen tödtlichen Säbelhieb in Schädel erhalten, an dessen Folgen er am Tage der Siegesfeier im Schlosse, zur nämlichen Stunde der Erscheinung gestorben sey. – Gedachtes Gemälde trug diese Geschichte auf die Nachwelt. | ||
| - | //Quelle: Heinrich Gottlob Gräve: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz. Reichel, Bautzen 1839, Seite 81; [[https:// | + | //Quelle: Heinrich Gottlob Gräve: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz. Reichel, Bautzen 1839, Seite 81// |
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